Klimaschutz und Nachhaltigkeit spielen für manche Bundestagswahl- KandidatInnen keine Rolle

Klimaschutz und Nachhaltigkeit spielen für manche Bundestagswahl-KandidatInnen keine Rolle

In einem gemeinsamen Aufruf haben das Klimabündnis Bad Dürkheim, die
Klimaaktion Neustadt/Weinstr. und InSPEYERed (Speyer) die KandidatInnen für die
Bundestagswahl aus dem Wahlkreis Neustadt-Speyer aufgefordert, sich zu den
Wahlprüfsteinen von #wählbar25 zu positionieren. Diese umfassen die zentralen
Themen Klimaschutz, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit und wurden von einem
Bündnis (Klimaschutz im Bundestag, German Zero, Together for Future, Bund der
Energieverbraucher, und Bürgerlobby Klimaschutz) entwickelt.
Unsere Forderung: Parteien und ihre KandidatInnen müssen transparent darlegen, wie
sie Deutschland sozial verträglich klimaneutral machen wollen. Wir setzen auf mehr
Klarheit und konkretes Handeln – und möchten den WählerInnen eine fundierte
Entscheidungsbasis bieten.

Die Antworten der Parteien werden auf www.waehlbar25.de veröffentlicht und dienen als Wahlinformation.

Bisher haben leider nur drei Kandidierende (Frau Mackensen-Geis von der SPD, Frau
Khan von Bündnis 90/ Die Grünen, Herr Ruffer von Volt) auf unseren Aufruf reagiert bzw. sich um Antworten bemüht. Dies zeigt, dass zentrale und zukunftsweisende Themen in bestimmten Parteien keinerlei Rolle spielen. Dies sollten die Bürgerinnen und Bürger bei ihrer Wahlentscheidung berücksichtigen.

Update 12.2.: Inzwischen hat auch Herr Steiniger von der CDU Antworten eingetragen.